Schulungen und Training

Schulungen und Trainings nach IATA DGR / IMDG-CODE / ADR
Schulungen gemäß IATA DGR
IATA DGR Schulungen
IATA DGR Schulungen

Unsere vom LBA anerkannten Schulungen richten sich an verantwortliche Unternehmen und Dienstleister, wie etwa Logistikbetriebe, Spediteure und Frachtagenten.

Eine DGR-Schulung ist für alle Mitarbeiter entsprechend ihrem Aufgabenbereich notwendig, die am Transport und der Abfertigung von Luftfrachtgut beteiligt sind, etwa indem sie Güter verpacken oder die Papiere für den Transport vorbereiten.

Die von der IATA erlassenen Gefahrgutvorschriften für den Luftverkehr schreiben Schulungen für Beteiligte an Gefahrgutsendungen entsprechend ihrem Aufgabenbereich vor.

Diese Aufgabenbereiche werden durch verschiedene Personalkategorien (PK) definiert.

Sowohl Versender als auch Verpacker müssen nach den Vorgaben der IATA eine Erstschulung entsprechend ihrem Aufgabenbereich absolvieren, bevor sie ihre Tätigkeit aufnehmen.

Wir von DGM Deutschland bieten standardmäßig Kurse für die Klassen PK1, PK2, PK 3 und PK6 an, die sich an alle verantwortlichen Mitarbeiter von Speditionen oder aus Industrie, Handel und Gewerbe richten.

In unserem von der LBA anerkanntem Lehrgang werden zunächst grundlegende Kenntnisse und Anforderungen wie die Klassifizierung und Kennzeichnung von Gefahrgut vermittelt.

Ein zentrales Thema sind die Verpackungsanforderungen für einen sicheren Luftfracht-Transport. Darüber hinaus wird das Erstellen der nötigen Dokumente (Versendererklärung) detailliert erläutert.

Auch das Erkennen nicht deklarierten Gefahrguts, sowie das Vorgehen bei Notfällen ist Thema der Schulung.

Nach erfolgreicher Absolvierung der Schulung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das 2 Jahre lang gültig ist.

Die Luftfracht-Schulung für Verpacker und Versender muss in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, da die Zertifikate nach Ablauf von 24 Monaten ihre Gültigkeit verlieren.

Um das Zertifikat für weitere 2 Jahre zu verlängern, ist daher für alle verantwortlichen Personen und Mitarbeiter eine Auffrischungsschulung mit einer erneuten IATA-Prüfung nötig.

Diese Schulung kann bereits bis zu 6 Monate vor Ablauf des aktuell gültigen Zertifikats besucht werden.

Das Zertifikat verlängert sich anschließend um 2 Jahre gerechnet ab dem Tag des Ablaufs – so ist sichergestellt, dass die gesamte Gültigkeitsdauer ausgeschöpft wird und kein Tag verloren geht.

Die Voraussetzung für den Verpacker & Versender-Lehrgang für Auffrischer stellt somit ein gültiges LBA-Zertifikat dar.

Ziel der Schulung ist es, die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse aufzufrischen, zu vertiefen und auf den aktuellsten Stand zu bringen. Im Auffrischer-Lehrgang vermitteln unsere Experten die neuesten gesetzlichen Vorgaben sowie den aktuellen technischen Stand im Bereich von Gefahrgut-Transporten per Luftfracht – denn die von der IATA definierten Normen werden regelmäßig überarbeitet und an die neuesten Erkenntnisse angepasst.

Das nach erfolgreicher Teilnahme erlangte Zertifikat ist wiederum 24 Monate lang gültig und muss anschließend durch eine neuerliche IATA-Schulung verlängert werden.

IATA Dangerous Goods Regulations
IATA Gefahrgutvorschriften – Ausgabe 62

Seit dem 01. Januar 2021 sind die aktualisierten Bestimmungen der IATA Gefahrgutvorschriften verbindlich.
Die 62 Ausgabe ist wie gewohnt bis zum 31. Dezember des Jahres gültig.

Sollten Sie in Ihrem Unternehmen noch eine aktualisierte Ausgabe benötigen,
wir haben einen begrenzten Vorrat dieser Standardlektüre für Luftfrachtspezialisten auf Lager.

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Schulungen gemäß IMDG-Code
IMDG-Code Unterweisung nach 1.3
IMDG-Code Unterweisung nach 1.3

Ebenso wie das ADR schreibt auch der IMDG-Code regelmäßige Schulungen für alle Personen vor, die am Transport gefährlicher Güter auf See beteiligt sind – dazu zählt ausdrücklich auch das Landpersonal.

Die genauen Richtlinien hierfür finden sich in Kapitel 1.3 IMDG.

Für die Ausbildung von Seeleuten und Besatzungsmitgliedern gelten eigene Vorschriften nach dem sogenannten STCW-Abkommen.

Die Unterweisung nach Kapitel 1.3 IMDG richtet sich an alle Personengruppen, die Aufgaben im Zusammenhang mit der Beförderung von Gefahrgut im Schiffsverkehr wahrnehmen.

Die Schulung vermittelt zunächst die wichtigsten Grundkenntnisse über die Einstufung und Klassifizierung gefährlicher Güter, Stoffe und Abfälle und deren toxikologische Eigenschaften.

Ein besonderer Fokus wird dabei auf Meeresschadstoffe gelegt.

Anschließend werden die nötigen Voraussetzungen für den sicheren Transport von Gefahrgut auf See behandelt.

Dazu zählt unter anderem die korrekte Verpackung, Kennzeichnung und Beschriftung von Versandstücken und Containern sowie das Vorbereiten der Beförderungsdokumente.

Wichtige Inhalte sind darüber hinaus die Sicherheit beim Be- und Entladen gefährlicher Güter, das Erstellen entsprechender Stau- und Ladepläne, sowie lokale Hafenordnungen.

Auch Maßnahmen im Ernstfall, etwa das richtige Vorgehen bei Unfällen sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen, werden erläutert.

Über die Unterweisung nach IMDG 1.3 erhalten alle Teilnehmer eine Bescheinigung.

Die zuständigen Behörden können entsprechende Schulungsnachweise jederzeit einfordern.

IMDG-Code
IMDG-Code 2021

Seit dem 01. Januar 2021 sind die aktualisierten Bestimmungen der IMDG-Code 2021 verbindlich.

Sollten Sie in Ihrem Unternehmen noch eine aktualisierte Ausgabe benötigen,
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Schulungen gemäß ADR
ADR Gefahrgutvorschriften nach ADR 1.3
ADR Gefahrgutvorschriften nach ADR 1.3

Das ADR regelt die Ausbildung und Schulung von Fahrern und anderen beteiligten Mitarbeitern.

Fahrer von Gefahrguttransporten benötigen in vielen Fällen einen Gefahrgutführerschein nach ADR 8.2.1.

Doch nicht nur Fahrer müssen umfassend geschult werden, sondern auch alle weiteren Mitarbeiter, die mit der Vorbereitung von Transporten zu tun haben, etwa indem sie Gefahrgut verpacken oder bezetteln.

Unternehmen, die Gefahrgüter transportieren, benötigen nach dem ADR außerdem einen eigenen Gefahrgutbeauftragten.

Für Sie als Unternehmer ist es daher unerlässlich, Ihre Mitarbeiter regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen. Verstöße gegen das ADR können empfindliche Strafen nach sich ziehen.

Laut ADR müssen nicht nur Fahrer im Umgang mit gefährlichen Gütern geschult sein, sondern jegliche Mitarbeiter, die am Transport beteiligt sind.

Die ADR-Schulung nach dem Kapitel 1.3 des Abkommens richtet sich daher an alle Personen, die in Ihrem Unternehmen mit der Vorbereitung von Gefahrgütern zum Transport zu tun haben, also etwa mit der Verpackung, Befüllung von Containern und Tanks oder mit Ladevorgängen.

Darüber hinaus ist sie in bestimmten Fällen auch für Fahrer relevant – und zwar wenn gefährliche Güter nur in begrenzten Mengen transportiert werden, die keiner speziellen ADR-Bescheinigung bedürfen.

Wichtig ist: Sämtliche Mitarbeiter müssen gemäß ihrem Aufgabenbereich unterwiesen werden, noch bevor sie mit ihrer Tätigkeit beginnen.

Die ADR-Schulung 1.3 nimmt Bezug auf alle Vorschriften und Normen der aktuell gültigen Version des ADR.

Die Teilnehmer erfahren unter anderem, welche Gefahrgutklassen es gibt und mit welchen Warnzeichen diese zu kennzeichnen sind.

Darüber hinaus wird der Ablauf einer Gefahrgutbeförderung im Detail erörtert, von den Begleitpapieren über das Be- und Entladen bis hin zu Maßnahmen bei Unfällen.
Wichtig: Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, muss die ADR-Schulung nach Kapitel 1.3 mindestens im Zweijahres-Rhythmus wiederholt werden.

ADR Gefahrgutvorschriften
ADR 2021

Seit dem 01. Januar 2021 sind die aktualisierten Bestimmungen der ADR 2021 verbindlich.

Sollten Sie in Ihrem Unternehmen noch eine aktualisierte Ausgabe benötigen,
wir haben einen Vorrat dieser Standardlektüre für Landfrachtspezialisten auf Lager.

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